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News

Pfadifunken2014

Brenna tuats guat!
Bereits zu vierten Mal fand dieses Jahr das Funkenfest der Pfadi Ems statt.
Da wir dieses Jahr Glück mit dem Wetter hatten, starteten wir bereits um 17:30. Treffpunkt war der Schlossplatz und dort starteten wir unseren Fackellauf durch Hohenems zum Pfadiheim. Beim Funken angekommen, machten sich die meisten gleich einmal über das Essen- und Getränkeangebot vom Elternrat her.
Dieses Jahr durften zwei unserer Pfadikids gemeinsam mit Matthias den Funken anzünden.
Unsere Hexe – die Frau Wurstnudel – gebastelt von unseren Guides und Späher - brannte lichterloh.

Alles in allem war es wieder einmal ein gelungenes Funkenfest - wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

 

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Pfadifunken

Funkenfest 2014

Funkenfest 2014

WiWö-Faschingsfest 2014

Am 7. Februar wurde es wieder bunt. Wir WiWö´s hatten die 5. Jahreszeit zu Besuch.

 

Es war vom Krokodil bis zur Fee alles vertreten.Die Reise nach Jerusalem auf unsere Art durfte natürlich nicht fehlen. Auf zwei Stühle aufgeteilt standen, saßen und klammerten sich 15 Kinder auf und an die Stühle. Es wurde wieder einmal ein neuer Rekord aufgestellt. Die süße Überraschung und eine Runde "Stille Post" standen, wie auch das Schokowettessen in Winterausrüstung, ebenfalls auf dem Programm. Nach einem Brezel-Wettessen war unser Faschingsfest leider auch schon wieder vorbei.

 

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Wochenendlager GuSp 2014

 

Ein Wochenende lang Winter!


Am 1. Februar trafen sich 20 Guides und Späher(GuSp) und ihre Eltern mit den GuSp-Leitern Michi, Thery und Verena um die Reise nach Furx anzutreten. Ziel dieser Reise war die Hütte Ratti der Feldkircher Pfadis – sie sollte für dieses Wochenende für alle die neue Heimat werden.


Nachdem sich alle nach der Ankunft mit der Hütte vertraut hatten und die Betten eingeteilt waren, startete das Nachmittagsprogramm – ein Postenlauf mit verschiedenen Themen.
Die Pause verbrachten dann die meisten im Freien und genossen das Spielen im Schnee.

Nach dem zweiten Teil des Postenlaufes hatten die Guides und Späher die Möglichkeit Unterschriften für das Versprechen oder die 2. Klasse zu machen. Während Thery und Verena hier mit dem Unterschreiben gar nicht mehr fertig wurden, bereitete Michi das fabelhafte Abendessen vor – Currygeschnetzeltes mit Reis.

 

Am Abend stellten sich Michi, Thery und Verena den Quizfragen, die die GuSp am Nachmittag bei einem Posten zum Thema Pfadigeschichte vorbereitet hatten. Bei einer falschen Antwort der Leiter hatten die Patrullen durch richtiges Beantworten der Fragen die Möglichkeit Popcorn für unseren Jahres-PWK zu gewinnen – was ihnen auch gelang.

Nachdem das Wissen der Leiter getestet war, mussten sich nur die Patrullen einem spannenden Quiz stellen. Hier waren alle mit viel Elan bei der Sache – gab es doch feine Sachen zu sammeln.
Nach diesem interessanten Quiz verabschiedeten sich die GuSp ins Bett und die Nachtruhe.

 

Am nächsten Morgen starteten alle mit einem feinen Frühstück in den Vormittag. Danach wurde das Thema Knoten besprochen und geübt – die Knotenstaffel war ein spannender Wettbewerb.
Verena hat dann mit den GuSp das Thema „Pfadi international“ durchgearbeitet und mit ihnen Postkarten für die Thinkingday-Postkartenaktion gebastelt.

Nach dem leckeren Mittagessen – es gab Kaiserschmarren mit Apfelmus – wurde eingepackt, geputzt, gekehrt und weggeräumt. Zu diesem Zeitpunkt bemerkte Michi, dass er den Autoschlüssel nicht mehr finden konnte. Das war jedoch nicht lange ein Problem, denn alle halfen zusammen und suchten den Schlüssel. So konnte er dann am Schluss doch noch im Holzschopf gefunden werden.

 

Auf dem Wege nochmals vielen Dank für die feinen Kuchen, die wir von einigen Eltern mitbekommen haben – sie begleiteten uns das ganze Wochenende – bei den Pausen, bei den Mahlzeiten und auch zwischen durch!

 

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Pressemeldung: 25 Jahre Friedenslicht in die ganze Welt - die PfadfinderInnen Österreichs als Friedensbotschafter

25 Jahre Friedenslicht in die ganze Welt – die PfadfinderInnen Österreichs als Friedensbotschafter

Von Betlehem nach Österreich – von Österreich in die Welt

 

Friedenslichtverteilung 2013 in Wien

 

Seit 1989 – seit 25 Jahren – verteilen die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs das brennende Licht, aus der Geburtsgrotte von Jesus Christus, von Wien aus in über 20 europäische Länder, weiter nach Mexiko bis in die USA. Von Anfang an waren PfadfinderInnen aus Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei dabei.

Alle langjährig beteiligten Länder und auch PfadfinderInnen wurden in einem Festakt geehrt. Als engagierte Menschen für den Frieden stand das 25. Mal der Friedenslichtverteilung unter dem Ehrenschutz von Parlamentspräsidentin Barbara Prammer, ORF Gen. Dir. Alexander Wrabetz und Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn.

Beim Festakt haben die Ehrengäste das jahrzehntelange Engagement gewürdigt:
Vizepräsident des europäisches Parlament Othmar Karas hebt die Gemeinsamkeiten der EU und den PfadfinderInnen hervor: „So wie die Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Österreich das Fr

iedenslicht in die Welt tragen und damit Friedensbotschafter sind – so ist auch Europa, die Europäische Union, ein Friedensprojekt. Das Freiwilligenengagement von Organisationen wie den Pfadfindern muss man immer wieder würdigen und hervorheben.“

Jugendbischof Stephan Turnovszky: „Das Engagement der Pfadfinder ist im Sinne von Jesus Christus, der als Friedensfürst für die Menschen da ist. Es ist schön, dass die österreichischen Pfadfinder und Pfadfinderinnen diese Friedensbotschaft in andere Länder tragen und zu Menschen bringen, die diesen dringend brauchen.“

Bischofsvikar und Vorstand des Ökumenischen Rates Pr. Dr. Nicolae Dura: „Die Botschaft des Friedens durch Jesus wird durch das Engagement der Pfadfinder und Pfadfinderinnen in die ganze Welt getragen. Das ist auch die Botschaft der Kirchen, weil auch wir uns gemeinsam für die Menschen und den Frieden einsetzen und engagieren.“

Ex-ORF Kurt Bergmann (Initiator „Licht ins Dunkel“, Mit-Initiator der „Friedenslicht-Aktion“) – war als Kind selbst Pfadfinder in einer „Hirschen-“bzw. „Biber-Patrulle“ (Kleingruppe) im 23. Bezirk in Wien und war immer von den Pfadfindern begeistert. Bergmann: „Das Licht aus Bethlehem ist ein Symbol für die weltweite Gemeinschaft der Menschen. Wir haben durch Licht-ins-Dunkel und das ORF-Friedenslicht ein starkes Signal gesetzt. Die Pfadfinder unterstützen in unglaublicher Weise diese Friedensbotschaft seit über 25 Jahren und ich möchte mich bei den Pfadfindern für dieses Engagement sehr bedanken, denn ohne euch hätten wir nicht so viele Menschen erreicht. Ihr seid wahre Friedensbotschafter.“

PPÖ Präsident Franz Stelzer: „Wir sind eine Bewegung, die zum Frieden erzieht. Wir bringen heuer zum 25. Mal das Licht des Friedens wieder am 24. Dezember in alle österreichischen Bundesländer und in die ganze Welt. Die Pfadfinderbewegung steht für Toleranz, gegen Ausgrenzung, für Friede, gegen Gewalt und für Internationalität, was durch die Verteilung dieses Friedenssymbols in über 20 Länder deutlich gezeigt wird.“

Die PfadfinderInnen verteilen seit 25 Jahren das Friedenslicht von Österreich aus in die ganze Welt
Am Dienstag, 24. Dezember werden die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs (PPÖ) zum 25. Mal das Friedenslicht in ganz Österreich verteilen.
Neben Österreich wird das Friedenslicht auch in folgenden Ländern durch die Pfadfinder und Pfadfinderinnen verteilt: Belgien, Canada, Deutschland, England, Frankreich, Italien, Irland, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Montenegro, Niederlande, Polen, Rumänien; Russland, Slowakei, Slowenien, Spanien, Südtirol, Tschechien, Ukraine, Ungarn, USA.

 

In diesem Sinne möchten wir euch allen sagen, dass wir Hohenemser Pfadis uns schon darauf freuen euch das Friedenslicht am 24. Dezember bringen zu dürfen.

Gut Pfad, Michael von den GuSp

 

Friedenslichtverteilung 2013 in Wien